Die Bedeutung Sozialer Arbeit in der ländlichen Regionalentwicklung

Datum u. Ort

06.09.2018 - 11:15 bis 12:45

max. Teilnehmer*innen: 60

Raum: C2

Referent*innen

- Prof.'in Dr. Leonie Wagner
- Dr. Anke Kaschlik
- Jaqueline Schmidt
- Sarah Metz
- Lukas Thöle
- Julia Yildiz

Über die Referent*innen:

− Leonie Wagner (Prof.'in Dr.): Zur Bedeutung Sozialer Arbeit in regionalen Entwicklungsprozessen in ländlichen Räumen
− Anke Kaschlik (Dr.), Jaqueline Schmidt (wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Projekt TransZ): Wer entwickelt die Kleinstadt? – Stadtpolitik, Förderprogramme, Zivilgesellschaft
− Sarah Metz, Lukas Thöle, Julia Yildiz (wissenschaftliche Mitarbeiter_innen im Projekt MIGOEK): Migrantische Ökonomie für ländliche Kommunen. Der Weg in die Selbständigkeit von Menschen mit Migrationshintergrund

Form

Workshop

Workshop 1,5-stündig

Thema

Expansion – neue Felder – Arbeitsbedingungen: Soziale Arbeit wächst

Schlagworte

Sozialraumorientierung | Adressat*innen

Angesichts schwieriger demographischer und gesellschaftlicher Entwicklungen in einigen ländlichen Regionen, steht Soziale Arbeit vor der Herausforderung, sich in sehr unterschiedlichen Kontexten einzubringen und mit bislang eher ungewohnten Partner_innen zu kooperieren. Bedeutsam sind dabei neben sozialen auch ökonomische und baulich-räumliche Entwicklungsprozesse, in denen es nicht zuletzt um Fragen der Integration und der Sicherung der Daseinsvorsorge geht. In dem Workshop werden Projekte präsentiert und diskutiert, die unterschiedliche, sich teilweise überlagernde oder gegenseitig bedingende Aspekte derartiger Prozesse betrachten: Migration und Integration, wirtschaftliche Entwicklung, Innenstadtentwicklung (v.a. im Hinblick auf veränderte Nutzungsansprüche und Leerstände), zivilgesellschaftliches Engagement, u.a.m.