Was hat die Bundesinitiative Frühe Hilfen bewirkt? Empirische Befunde, Erfahrungen und Erwartungen

Datum u. Ort

06.09.2018 - 17:15 bis 18:45

max. Teilnehmer*innen: 36

Raum: B239

Referent*innen

- Silke Karsunky
- Ernst-Uwe Küster
- Christopher Pabst

Über die Referent*innen:

− Silke Karsunky, LWL-Landesjugendamt Westfalen, Fachberatung Frühe Hilfen/Bundesstiftung Frühe Hilfen
− Ernst-Uwe Küster und Christopher Pabst, Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJI), Fachgruppe Frühe Hilfen, Kooperationspartner im Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)

Form

Workshop

Workshop 1,5-stündig

Thema

Expansion – neue Felder – Arbeitsbedingungen: Soziale Arbeit wächst

Schlagworte

Frühe Hilfen | Empirie

Mit der Bundesinitiative Frühe Hilfen sind die Ziele verbunden, den Gesundheitsbereich systematischer als bislang in die Netzwerke mit Zuständigkeit für Frühe Hilfen einzubeziehen, den Einsatz von Familienhebammen und Personen aus vergleichbaren Gesundheitsberufen bundesweit auszuweiten und insgesamt die psychosoziale Versorgung von Familien mit Säuglingen und Kleinkindern in belastenden Lebenslagen zu verbessern. Nach Abschluss der Bundesinitiative soll auf Grundlage der bundesweiten wissenschaftlichen Begleitung und den Erfahrungen in einem Bundesland Bilanz gezogen werden.