Zwischen Aktenberg und Kindeswohl (Arbeitsbelastung im ASD, Überlastung und Gegenwehr der Beschäftigten)

Datum u. Ort

06.09.2018 - 11:15 bis 12:45

max. Teilnehmer*innen: 90

Raum: B3

Referent*innen

- Jutta Wilke-Peters
- Brigitte Strehl
- Peter Erlbeck

Über die Referent*innen:

− Jutta Wilke-Peters, ver.di Hannover
− Brigitte Strehl, ver.di Hamburg
− Peter Erlbeck, ver.di Nürnberg

Form

Workshop

Workshop 1,5-stündig

Thema

Planung – Steuerung – Kontrolle: Soziale Arbeit verwaltet

Schlagworte

Arbeitsbedingungen

Seit Jahren klagen die Beschäftigten in den ASDs (KSDs bzw. RSDs) über hohe Arbeitsbelastungen und Fallzahlen, die eine sach- und fachgerechte Aufgabenwahrnehmung erschweren oder gar verhindern. Die weißen Fahnen sind längst gehisst. Arbeitgeberseitig werden zur Verbesserung jedoch nur unzureichende Schritte unternommen. Der Druck, auch strafrechtlich belangt zu werden, auf die Beschäftigten wächst. Ver.di hat eine Forderung formuliert, nach der im ASD eine Fallzahlbegrenzung auf 28 Fälle zu regeln ist. Wir wollen diese Forderung vorstellen und Handlungsstrategien diskutieren.