Programm | Freitag, 07.09.2018

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Gesundheitsförderung! Eine Praxis Sozialer Arbeit? – Die DVSG lädt zum Vernetzungstreffen ein

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 20

Raum: B246

Referent*innen

- Dr. Anna Lena Rademaker
- Prof.'in Dr. Katrin Liel

Form

Workshop

Ziel des Workshops ist die Diskussion von Gesundheitsförderung in der Sozialen Arbeit und Vernetzung mit Expert*innen aus Wissenschaft/Forschung, Praxis und Politik. Im Dezember 2017 gründete die Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V. (DVSG) den Fachbereich „Gesundheitsförderung und Prävention“, um diese aus Perspektive Sozialer Arbeit aufzugreifen, d.h. einer Perspektive, die alle Menschen, ausgehend von ihrer Lebenswelt zu gesunder Verwirklichung im Alltag ermächtigt. Damit bietet sich die DVSG als Ansprechpartnerin für die fachpolitische Vertretung in Gesundheitsförderung aus Perspektive der Sozialen Arbeit an. Zu diesem ...

Hochschulsozialarbeit als innovatives Handlungsfeld Sozialer Arbeit

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 36

Raum: B200

Referent*innen

- Prof. Dr. Andreas Markert
- Dipl.-Soz.Arb./Soz.Päd. Sandro Hänseroth

Form

Workshop

Seit einigen Jahren lassen sich bei Studierenden zunehmende Stress- und Problemlagen sowie (psycho-)somatische Beeinträchtigungen beobachten, die sich vielfach sowohl negativ auf die privaten Lebenswelten als auch auf die Studiensituation der Betroffenen auswirken. Exemplarisch sei an dieser Stelle darauf verwiesen, dass bspw. die Hälfte der Studierenden in der BRD angibt, an stressbedingter Erschöpfung zu leiden (vgl. Techniker Krankenkasse, 2015) und etwa sieben Prozent aller Studentinnen und Studenten studienerschwerende gesundheitliche Beeinträchtigungen aufweisen (vgl. bspw. Middendorff, E. et al., 2013: 17). Hieraus resultiert nicht zuletzt ein ...

Digitale Bildung in der Sozialen Arbeit – ein MOOC (Massive-Open-Online-Course) als Format der Hochschullehre und der Weiterqualifizierung

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 20

Raum: C226

Referent*innen

- Prof.'in Dr. Verena Ketter
- Jürgen Ertelt

Form

Workshop

Angesichts der alle individuellen und gesellschaftlichen Bereiche umfassenden Digitalisierung steht die Disziplin und Profession Soziale Arbeit vor der Herausforderung, digitale Bildung zu thematisieren und auch Konzepte zur mediengestützten (Weiter-)Qualifizierung zu entwickeln, zu erproben und zu evaluieren. Im Mittelpunkt des Workshops steht der „jugend.beteiligen.jetzt MOOC – ein Online-Kurs für die digitale Jugendbeteiligung“ (jbjMOOC), der als Lehrforschungsprojekt und in Kooperation der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland (IJAB) und der Hochschule Esslingen geplant und produziert wurde. Der jbjMOOC ist ein ...

Promotion nach FH-Abschluss in Sozialer Arbeit: Ist es uns das wert?

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 36

Raum: B240

Referent*innen

- Prof. Dr. Rudolf Schmitt
- Prof. Dr. Sebastian Schröer

Form

Workshop

Die Promotion nach FH-Abschluss (Diplom, Master) in Sozialer Arbeit ist trotz Erschwernissen möglich. Wir wollen darauf vorbereiten und orientieren uns an den Promotionsinteressierten und ihren Fragen. Eine vorbereitende Lektüre der frei herunterladbaren Promotionsbroschüre (https://f-s.hszg.de/personen/rudolf-schmitt/promotion-nach-fh-abschluss....) wird ein konzentriertes und fortgeschrittenes Arbeiten erleichtern.

Jugend in der digitalen Gesellschaft – Herausforderungen im Kontext von Medienbildung und Medienkompetenz

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 90

Raum: B3

Referent*innen

- Dipl.-Päd. Anja Pielsticker
- Dipl.-Soz.Päd. Lajos Speck
- Dipl.-Soz. Olaf Seeliger

Form

Workshop

Digitale Medien sind Teil jugendlicher Alltagswelt. Vor welchen Herausforderungen steht also diesbezüglich die Soziale Arbeit? Und wie können digitale Medien in der Sozialen Arbeit sinnvoll, kreativ und chancenorientiert eingesetzt werden? In diesem Workshop soll es um die Jugend in der digitalen Gesellschaft – Herausforderungen im Kontext von Medienbildung und Medienkompetenz gehen. Zwei Bielefelder Projekte stellen sich hierbei genauer vor: Das GMK-M-Team zeigt Modelle und praktische Anregungen für den Einsatz von Medien im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Es werden niederschwellige, herausragende, praxisorientierte und kreative Methoden gezeigt ...

Big Data & Künstliche Intelligenz: Die digitale Zukunft Sozialer Arbeit

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 60

Raum: C1

Referent*innen

- Pascal Bastian
- Prof. Mark Schrödter
- Prof. Udo Seelmeyer
- Birte Schiffhauer

Form

Workshop

Die Nutzung von Big Data und künstlicher Intelligenz wird immer mehr Einzug in den Alltag der Sozialen Arbeit erhalten. So wird Soziale Arbeit zukünftig zum Beispiel zunehmend mit computergestützten Verfahren der Risikodiagnostik konfrontiert, die in der Wirtschaft und im Gesundheitswesen unter dem Label »Big Data Analytics«, »Predictive Analytics« oder »Machine Learning« diskutiert werden. Es geht dabei um die Produktion und Nutzung riesiger, rasant anwachsender Datenmengen, bestehend aus einer Vielfalt an Datenquellen und Datenformaten, die in dem Maße, wie dieses Datenvolumen wächst, vollständig automatisiert verarbeitet werden können. Oft werden ...

Digitalisierung im Jugendamt (Checkliste abgearbeitet – Beratungsqualität gut? Standard- bzw. Qualitätssicherung, Dokumentation)

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 60

Raum: B245

Referent*innen

- Phillip Heinze
- Brigitte Strehl

Form

Workshop

Die Einführung von und die Arbeit mit spezieller Software für die Beschäftigten in Jugendämtern wirft neben vielfach auftretenden Mehrbelastungen und Verwerfungen auch fachliche Fragen auf. Während das Softwaredesign auf die Qualitätssicherung und Gewährleistung der Dokumentationspflichten fokussiert. Die Frage nach der Beratungsqualität und der Bedeutung sozialpädagogischer Fachlichkeit findet nur im Rahmen dieser Ziele Raum. Wir wollen die bestehenden Auswirkungen auf das fachliche Handeln beleuchten und eine kritische Debatte dazu eröffnen.

Organisationen Sozialer Arbeit – Potenziale und Hemmnisse für die Professionalisierung Sozialer Arbeit

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 36

Raum: C222

Referent*innen

- Prof.'in Dr. Verena Klomann
- Dr. Simon Mohr
- Dipl.-Päd. Bettina Ritter

Form

Workshop

Titel: Organisationen Sozialer Arbeit – Potenziale und Hemmnisse für die Professionalisierung Sozialer Arbeit. Soziale Arbeit ist in der modernen Gesellschaft ohne Organisationen nicht denkbar: Sie gelten als konstitutiv zur Erbringung sozialstaatlicher Funktionen und gewährleisten eine einzigartige Form der Erwartbarkeit von Hilfe. Trotz dieser konstitutiven Bedeutung werden sie nur selten in ihrer Eigendynamik und ihrem Verhältnis zur Leistungserbringung analysiert – gleichwohl werden Organisationsstrukturen und -kulturen tagtäglich in jeder Einrichtung gestaltet und praktiziert: im Personalmanagement, durch Maßnahmen der Qualitätsentwicklung, in ...

Fallarbeit und Fallverstehen in der Sozialen Arbeit - Selbstverständnis der Profession und Umgang mit den Adressat_innen

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 20

Raum: C221

Referent*innen

- Monika Althoff

Form

Vortrag, Diskussion

Die Diskussion und Reflexion der Theorie und Praxis des Fallverstehens scheint bisweilen vernachlässigt zu werden, obwohl es den Kern sozialarbeiterischen Handelns darstellt. In dem Workshop soll die Bedeutung des Fallverstehens hervorgehoben werden, um sich des professionellen Handelns und der Profession zu vergewissern. Der Vortrag hat folgenden Aufbau: - Darstellung der (groben) Entwicklungslinien des Fallverstehens seit den 1950er Jahren - Möglichkeiten einer sozialwissenschaftlichen Fundierung - Blick auf eine reflexiv-hermeneutische Herangehensweise. Damit wird Fallarbeit als sozialer und diskursiver Ort konzipiert.

Sozialpädagogische Normierungen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 60

Raum: B1

Referent*innen

- Christiane Dittrich
- Dr. Milena Noll
- Dr. Tobias Franzheld

Form

Workshop

In unterschiedlichen sozialpädagogischen Handlungsfeldern zeigt sich der Bedarf an Beratung, Unterstützung und Schutz von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Zwar steigt in diesem Zusammenhang auch die Anforderung an Hilfesysteme, sie den Bedürfnissen des Jugend- und jungen Erwachsenenalters anzupassen, gleichzeitig lässt sich aber in den damit verbundenen Erziehungs-, Bildungs- und Schutzpraktiken ein »Ausklammern« adressatenspezifischer Bedürfnis- und Problemlagen verzeichnen. Wenngleich sich vielfältige sozialpädagogische Angebote auf das Jugendalter und wenige an junge Volljährige richten und Jugend als Zielgruppe für Präventions- und ...

Soziale Arbeit im multiprofessionellen Lernen - Perspektivabgleich mit anderen Professionen

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 20

Raum: C244

Referent*innen

- Dr. phil. Daniela Schmitz

Form

Workshop

Am Beispiel der Einführungswoche des Masterstudiengangs multiprofessionelle Versorgung von Menschen mit Demenz und chronischen Einschränkungen wird aufgezeigt, wie der Abgleich der professionsbezogenen Perspektiven am Beispiel der Experten-Laien-Kommunikation durchgeführt werden kann. Im didaktischen Konzept des Studiengangs wird neben Service Learning und Blended Learning vor allem die Lehr-/Lernform des multiprofessionellen Lernen umgesetzt, die durch das Herstellen einer gemeinsamen Wissensbasis, Perspektivabgleich und Perspektivwechsel charakterisiert ist. Im Studiengang sind auch Lernende der Sozialen Arbeit vertreten.

Klinische Sozialarbeit in der sozialen und beruflichen Rehabilitation von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen und/oder Epilepsien

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 20

Raum: B238

Referent*innen

- Dipl.-Soz.Päd. Alexander Thomas

Form

Workshop

In dem Workshop sollen die Möglichkeiten Klinischer Sozialarbeit im ambulant unterstützten Wohnen und der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen und/oder Epilepsien dargestellt werden. Einführend werden Konzepte und Methoden der Klinischen Sozialarbeit erläutert und Anhand von Fallbeispielen vertieft. Die Zusammenarbeit mit Neuropsychologen, Heilmittelerbringern, der Anleitung von Hilfskräften und Assistenzkräften zur alltagsorientierten Komplextherapie stehen dabei im besonderen Fokus. Die Arbeit an konkreten Fallbesprechungen im Workshop ermöglicht einen Praxistransfer auf Grundlage der Praxis Klinischer Sozialarbeit. ...

Soziale Arbeit und die Herausforderung des Theorie-Praxis-Transfers. Impulse aus Theorie, Empirie und Praxis als Beiträge zur Diskussion von Gelingensbedingungen der Vermittlung von Theorie und Praxis

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 120

Raum: E3

Referent*innen

- Werner Thole
- Ina Kaul
- Desirée Schmidt
- Heike Grumz
- Markus Sauerwein
- Julian Sehmer
- Benedikt Sturzenhecker

Form

Symposium

Soziale Arbeit ist als Handlungswissenschaft in besonderer Weise gefordert, theoretisches Wissen, empirische Erkenntnisse und praktische Erfahrungen zu transformieren und zu relationieren, um professionelle Hilfen anbieten zu können. Die in den verschiedenen Handlungsfeldern tätigen Fachkräfte gehen komplexe professionelle Beziehungen mit den Adressat_innen ein und tragen damit Verantwortung für diejenigen Menschen, die aufgrund unterschiedlichster Problemlagen stigmatisiert und an den Rand gedrängt wurden oder unmittelbar von Exklusion bedroht sind. Nur in der fachlichen Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und individuellen Problemlagen sowie in ...

Einzelbeitragsforum zur Beziehungsarbeit und Persönlichkeitsbildung im Studium der Sozialen Arbeit

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 20

Raum: B242

Referent*innen

- Sabrina Amanda Hancken
- Prof. Dr. Peter Schäfer

Form

Einzelbeitragsforum

1. Einzelbeitrag - Hancken (45 Minuten inkl. Diskussion). Beziehungsgestaltung im Umbruch?! – Ansätze zur Beziehungsarbeit im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit: Im Zuge der neoliberalen Umstrukturierungsprozesse des Sozialstaates droht der Anspruch der Sozialen Arbeit, den Menschen in den Mittelpunkt ihres Handelns zu stellen, immer weiter in den Hintergrund zu geraten. Um einer De-Professionalisierung entgegenzuwirken, muss Soziale Arbeit für ihre professionellen Werte und Standards eintreten. Nicht zuletzt weil sie die Voraussetzung für eine langfristige, wirksame Intervention bilden, wird der Gestaltung von Arbeitsbeziehungen im ...

Einzelbeitragsforum zur Wohnungslosenhilfe

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 60

Raum: C2

Referent*innen

- Athanasios Tsirikiotis
- Hannah Obert

Form

Einzelbeitragsforum

1. Einzelbeitrag - Tsirikiotis. Autonomie, Biografie, Wohnungslosigkeit. Einblick in das Dissertationsprojekt »Subjektivierung in der Wohnungsnotfallhilfe«: Das Soziale ist nicht zeitlos, sondern stets auch konkrete, historisch gewordene Gesellschaftsformation. Diese wiederum ist selbst kein ausschließlich kontingentes Gebilde, sondern auch Ausdruck von Versuchen der Re-Produktion ihrer selbst und der darin eingeschliffenen gesellschaftlichen Stratifizierung (Marx), vorläufiger Zwischenstand gesellschaftlicher Kämpfe um Macht (Foucault) und Anerkennung (Honneth) und auch Knotenpunkt diverser Pfade der Bearbeitung anthropologischer Konstanten, z.B. der ...

Einzelbeitragsforum zu politischer Sozialer Arbeit

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 60

Raum: B2

Referent*innen

- Yvonne Wilke M.A.
- Dipl.-Soz.Päd./Soz.Arb. Jana Kavermann

Form

Einzelbeitragsforum

1. Einzelbeitrag - Wilke. Partizipation von Wohlfahrtsverbänden in politischen Entscheidungsprozessen zur Frauenarmut: Der Deutsche Caritasverband e.V. und der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband e.V. formulieren explizit den Anspruch der Interessenvertretung und der Mitgestaltung von politischen Entscheidungsprozessen, um soziale Gerechtigkeit für sog. schwache Bevölkerungsgruppen zu erreichen. Im Zuge öffentlicher Armutsdebatten und sozialpolitischer Reformprozesse während der 18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestages haben beide Verbände verstärkt auf das Armutsrisiko von Frauen hingewiesen und im Sinne der Sozialanwaltschaft auf politische ...

Medienpädagogik und Erziehungshilfe - Ein Arbeitsfeld denkt um

Datum u. Ort

07.09.2018 - 09:15 bis 10:45

max. Teilnehmer*innen: 60

Raum: D2

Referent*innen

- Alexander Hundenborn

Form

Workshop

Snapchat, Instagram oder musical.ly sind nur wenige der digitalen Lebenswelten, in denen sich Kinder und Jugendliche tagtäglich bewegen. Welche Herausforderungen und Chancen bringen die mediatisierten Lebenswelten mit sich? Wie kann ein Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit, welches den Schutz der Adressat_innen sehr groß schreibt, mitwirken, Chancengleichheit auch im, durch und mit dem Internet zu ermöglichen? Das Projekt PowerUp – Medienpädagogik und Erziehungshilfe widmet sich seit 2014 diesen Fragen und liefert exemplarische Antworten. Im Workshop soll ein kurzer Input, die dringlichsten Fragen beleuchten und über einen gemeinsamen Austausch Impulse zur ...

Abschlussvortrag - "Aufwertung der Sozialen Berufe und Sozialen Arbeit heißt zu allererst explizite Inwertsetzung der Arbeit der Fachfrauen und Fachmänner."

Datum u. Ort

07.09.2018 - 11:00 bis 12:00

max. Teilnehmer*innen: 1274

Raum: Audimax in der Universität

Referent*innen

- Frank Bsirske, Vors. Verdi

- Kathrin Bock-Famulla, Bertelsmannstiftung, Senior Expert. Programm Wirksame Bildungsinvestitionen

- Moderation: Prof.'in (i.R.) Dr.'in Maria-Eleonora Karsten

Form

Dialoggespräch

Dialoggespräch zu politischen und gesellschaftlich notwendigen Strategien:

In erster Linie soll über den steigenden Fachkräftemangel in der Sozialen Arbeit debattiert werden: Dieser streckt sich von der Elementarpädagogik, über Erzieher*innen im Gesamtfeld sozialpädagogischer Handlungsfelder und sozialer Berufe, bis hin zur Ausbildung und Lehre.

Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Transformationsprozesse ist eine deutliche Zunahme von Erziehung, Bildung und Betreuung, kurz: Sozialer Arbeit zu erwarten. Diese stellt eine Grundlage von Lebensqualität dar. Es gibt keine öffentlich institutionelle Qualität des Sozialen ohne Qualifizierung ...

Stadtführung zu Deportationen aus Bielefeld

Datum u. Ort

07.09.2018 - 13:00 bis 14:30

max. Teilnehmer*innen: 16

Raum: Extern, Treffpunkt vor dem Haupteingang der FH

Referent*innen

Léon Bossert

Form

Stadtführung

Im Rahmen des Bundeskongresses möchte ich die Möglichkeit bieten, sich mit der Geschichte der Deportationen (1941-1945) jüdischer Menschen aus Bielefeld auseinanderzusetzen. Hierfür werden wir Orte aufsuchen, die für die Organisation und Durchführung der Deportationen eine wichtige Rolle gespielt haben. Des Weiteren werden wir uns mit Opfern des NS-Antisemitismus beschäftigen. Wo lebten sie und was geschah mit ihnen? Wir treffen uns am 07. September um 13 Uhr vor dem Eingang der FH. Die Stadtführung wird ca. 1,5 Stunden dauern.